
Spot an: Wir starten die Sendungsproben am Samstag-Nachmittag.
The Boss: Teamchef Stephan Keicher erwartet seine Schäfchen und will morgen eine fehlerfreie Sendung aufs Parkett legen...
Hallo Nürnberg? Wir testen auch die Live-Schaltungen zu unseren Außenstellen. Das Studio Franken gibt im Moment noch einen Farbbalken ab. Soll sich aber bald ändern...
Noch ohne Plan: Moderator Scheider kann noch nicht viel tun - die Sendung morgen läuft je nach Ergebnis! Da wird viel aus der Hüfte "geschossen"...
Alles nach Plan: Produktionschef Holger hat gut lachen - die Sendung kann beginnen und das Budget ist nicht explodiert.
Wer macht was wann und wo? Regisseur Luc und Aufnahmeleiterin Nelly haben immer einen direkten Draht zueinander.Mit der Wahl zum Europäischen Parlament verkleinert sich auch das Gremium - von 784 auf 736 Abgeordnete. Deutschland stellt die meisten Volksvertreter - nämlich 99. Bisher kamen elf von ihnen aus Bayern (9 CSU). In ganz Europa stimmten 375 Millionen Menschen vier Tage lang ab. Allerdings mit höchst unterschiedlichen Interessen: Während in Irland zum Beispiel die höchste Wahlbeteiligung zu erwarten ist, rangiert Deutschland mit 42 Prozent eher im Mittelfeld. Bei den neuen EU-Mitgliedern in Osteuropa fällt das Wahlinteresse eher geringer aus.
Zeremonien-Meister der Zahlen: Landtags-Korrespondent Andreas Bachmann läuft sich schon mal warm.
Die Lieferanten: Das Team von Infratest Dimap um Winfried checkt die Grafik-Computer. Morgen um Punkt 18 Uhr zur Prognose darf nichts schiefgehen.
Welche Zahl muss wann rein? Stephan, Matthias und Andreas diskutieren die Dramaturgie der Grafiken.
Verehrte Festgemeinde! Stephan begrüsst das Wahl-Team.
Zuhörerin: Nelly muss sich punktgenau merken, welcher Akteur wann wo stehen soll.
Ergebnis Deutschland: Die Union verliert etwas über 6%, auch die SPD muss ein kleines Minus einstecken, Grüne legen leicht zu, die Linke ebenfalls - und die FDP gewinnt fast 5% hinzu - ist also der eindeutige Wahlsieger heute abend.
Ergebnis in Bayern: Ähnliches Bild im Freistaat - die CSU verliert fast zehn Prozent - geht aber trotzdem als klarer Wahlsieger hervor. Und auch hier kann die FDP eindrucksvoll zulegen. (c) Infratest Dimap | ARD Grafik
The Gladiator: Unser Politik-Forscher Professor Werner Weidenfeld betritt die Arena - wie immer mit viel Lektüre unter dem Arm.
Licht und Schatten: Das Studio ist zwar schick - aber auch mega-heiß. Wer hier im Rampenlicht agiert, steht nach fünf Minuten "unter Wasser".
Das Traumpaar der Analyse: BFS-Chefredakteur Sigmund Gottlieb und Professor Weidenfeld geben dem Wahlteam Orientierungshilfen mit auf den Weg...;-)
Hm? Wahl-Redakteur Matthias beim kreativen Brillenbügel-Kauen. Die Sendung bringt viele Herausforderungen mit sich.
"Alles auf Anfang!" Dieses Kommando ruft Nelly durchs Studio, wenn ein Take komplett durchgespielt wird.
Schönes Bild: Kamerafrau Jeanette sucht Moderator Stefan - findet ihn - und begleitet ihn.
Opening: Unser Trailer startet und nach wenigen Sekunden tauchen schon die ersten Akteure auf.
Vorstellung: Scheider begrüsst den Zahlen-Zauberer Andreas Bachmann...
... und den Professor als messerscharfen Analytiker.
Erste Frage: Sind wir mit der niedrigen Wahlbeteiligung schlechte Europäer?
Eloquente Antwort: Nein, natürlich nicht, sagt er. Professor Weidenfeld mit seinen berühmten Einordnungen und Denkanstössen.
The Wall: Auf der Hi-Tech-Plasmawand tummeln sich unsere Außen-Reporter - Mike Lingenfelser (CSU), Steffi Stauss (SPD), Markus Rosch (FDP), Birgit Kappl (Freie Wähler) und Gudrun Hubatsch (Grüne). In Nürnberg steht Peter Sauer startbereit.
Runde Zwo: Um 21.30 Uhr gehen wir nochmal auf Sendung, dieses Mal mit vollem Studio.
Talk: Die Fraktionschefs und Parteichefs aus Bayern umzingeln den Moderator. Wir reden Tacheles über den Wahlabend und das Ergebnis.