Der Film
ich sehe was, was du nicht siehst.
Autogramm: Kandinsky erscheint und schreibt seinen Namen auf die Kameralinse.
SO FÄNGT DER FILM AN...
"Kandinsky. Russe. Künstler. Auch ein Gentleman, sagt man. Aber vor allem: Ein Genie. Pass gut auf, wenn Du ihm näherkommst. Er hat Millionen Menschen verzaubert. Und er wird auch Dich packen und nicht mehr loslassen! Kandinsky wartet schon auf dich. Was Du jetzt tun musst? Einfach Dein inneres Auge öffnen! Erst dann kannst Du sagen: Ich habe Kandinsky gesehen!"
Ein Film von... Der Filmemacher verewigt sich.
Gabriele trifft Kandinsky: Zuerst erschrocken, dann verzaubert.
Begegnung im Museum: Zwei Schauspieler, die sich nie begegnet sind...
Ortsmarken Kandinsky zeigt uns stets, wo wir sind und wo es hingeht.
Fotoalbum: Wir filmen nicht einfach Schwarzweiß-Fotos ab, sondern bauen sie in eine komplette Szene mit Original-Bilderrahmen ein.
Zeitsprung: Der Rote Platz in Moskau 2008...

... und im Jahre 1866 - dem Geburtsjahr von Wassily Kandinsky.
Balkonraucher: Unsere Bluebox-Technik hilft, den Raucher Kandinsky auf den Balkon seines Mietshauses am Subovski-Platz in Moskau zu stellen.
Das Haus: Das Haus steht heute noch - und sieht so aus.
Farben hören: Kandinsky konnte Farben hören und Klänge sehen. Die Animation macht das im Film deutlich.
Schlüsselerlebnis: Als Kandinsky in einer Ausstellung das Monet-Bild "Der Heuhaufen" sieht, beschliesst er, Maler zu werden.
Heuhaufen: Das Bild hing damals in Moskau in einer Ausstellung mit französischen Impressionisten.
Palette als Klavier: Nach einem Kandinsky-Zitat nachgebaut - ein Klavier als Farbpalette.
Letzte Ruhestätte: Das Grab von Wassily und Nina Kandinsky in Paris. Mit einem letzten Farbtupfer...