PARISER LUFT
Erste Impressionen.
Postkarte: Schöne Grüße von Notre Dame.
Fremdgehen: Ein Ausflug in den Louvre.
Dreiecksbeziehung: Moderne Ästhetik fordert den alt-ehrwürdigen Louvre-Bau heraus.
Aus dem Häuschen: Atemberaubender Blick vom Centre Pompidou!
Der Muss-Turm: Kein Paris-Trip ohne den Stahl-Riesen.
Lila Launebären: Vor dem Eiffelturm lassen Kinder für einen guten Zweck Ballons steigen!
Ort der Ruhe: Mit einer Million Touristen im Inneren von Notre Dame.
Bergblick: Der schmucke Hügel von Montmartre.
Aber das ist doch... genau, Catherine Deneuve bei Dreharbeiten.
Sonne, wo bleibst du? Stephan will das Centre nochmal im strahlenden Sonnenschein umrunden.
Kulturzentrum: Keine Minute vergeht, ohne dass vor dem Centre nicht in irgendeiner Form Kultur stattfindet. Das gefällt uns natürlich.
DAS CENTRE
Im Museum.
Im Spiegel der Kunst: Wir drehen über den Dächern von Paris - auf dem Dach des Centre Pompidou.
Durst: Kameramann Stephan nascht Regenwasser.
Dankbares Motiv: Gelb-Rot-Blau (1925) erstrahlt im sanften Scheinwerferlicht noch schöner.
Nächstes Bild: Stephan schiesst "Auf Weiß II" (1923) ab...
Bitte vorsicht! Scheider packt sich einen Kandinsky - darf ihn aber nicht mitnehmen.
In Reih und Glied: Als Kandinsky-Fans stehen wir stumm vor der Millionen-Reihe im Lager des Centre Pompidou.
Kontrollmonitor: Sieht Kameramann Stephan den Ruderer?
Stumme Stars: Stephan nähert sich der Komposition IX (1936).
Und Schnitt! Stephan und Centre-Begleiter Bruno "spielen" mit der Original-Staffelei von Kandinsky.
Jagd auf Kandinsky: Wir finden in Neuilly die letzte Wohnung von Kandinsky bis zu seinem Tode 1944. Heute lebt irgendwer in dem Privathaus - und nur eine kleine Steintafel zeugt von dem berühmten Bewohner.
Dort liegt er. Das Grab von Wassily und Nina Kandinsky auf dem Nouveau Cimetiere nahe des Grande Arche.
Kandinsky in Paris.
Als 1933 die Nazis in Deutschland die Macht an sich reißen, fliehen Wassily und Nina Kandinsky aus Dessau nach Paris. Dort finden sich plötzlich nicht mehr die strengen Strukturen in seinen Bildern, sondern Bioformen, die aussehen wie kleine Urtierchen. Die Kunsthistoriker sagen: Er zeigt uns noch einmal den Kosmos - im Großen wie im Kleinen. 1944 stirbt Kandinsky. Seine Frau Nina vermacht alle Bilder und Briefe dem Centre Pompidou.