Weitblick. Hübsche Fotomotive rund um das Hotel - der Blick auf die Meraner Berge. Das Vigilius liegt malerisch auf dem Vigiljoch. Anfahrt? Na mit Seilbahn!
Hereinspaziert! Der Designer-Eingang vom Vigilius mit dem Handy fotografiert. Wie alles vor Ort ohne Schnickschnack und im dezenten Schick-Look. Erbaut von Architekt Matteo Thun.
Patina. Auf dem Weg zum Gipfel eine Begegnung mit der Waldkönigin. Du kannst an ihr vorbeilaufen - oder vorbeifahren - mit einem alten Sessellift.
Kirchweih! Auf dem Vigiljoch thront eine Kirche auf einem Hügel-Heiligtum. Angeblich reicht ihre Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurück. Schöne alte Wandgemälde innen. Eine Stunde Fussmarsch vom Hotel aus - oder zehn Minuten mit einem klapprigen Sessel-Lift. Hier fährt man übrigens auch Ski.
Abfahrt: Das Vigilius kannst Du nur mit der Seilbahn in Lana erreichen. Fährt alle halbe Stunde, dauert nur sieben Minuten und legt Dir dabei jedesmal halb Südtirol zu Füssen. Weinberge, Schneeberge und mehr...
Weg nach oben. Das Vigilius fällt zuerst gar nicht richtig auf. Es fügt sich mit viel Holz und Naturstein dezent in die Berglandschaft ein. Architekt Matteo Thun hat Natur, Tradition und den Komfort eines modernen Hotels auf einen Nenner gebracht - wie er selbst sagt.
Pool cool: Die Badelandschaft. Höchst spartanisch, aber mit Mega-Ausblick und Warmwasser-Becken außen. Ach ja, Fitness-Studio und Ruhe-Raum fehlen. Leider Minuspunkte!
Götterspeise: Das Restaurant "1500"mit Tischen an der Bergkante. Essen, soweit das Auge reicht. Aber: Büschen teuer die Speisekarte. Dafür himmlische Genüsse fast wie in einer Sterneküche. Wer es gerne bodenständiger mag, kann auch in der "Stube" dinnieren.
Wunder-Bar: Am Kaminfeuer dösen und am Rotwein nippen. Ruhiges und unaufgeregtes Bar-Leben im Vigilius. Theke gibts hier nicht - und manchmal muss der Gast selbst Holz nachlegen. Aber das geht schon ok.
SIEHE AUCH...
Vigilius-Hotel (Scheider hat hier übrigens keine Aktien!)
Architekt Matteo Thun