BUCH-PROJEKT

Ein Lebenswerk zu Papier bringen

Im Pandemiejahr 2020 findet Scheider Zeit, endlich ein lang gehegtes Buchprojekt anzugreifen: Eine Biografie über die Hausdame von drei Bundeskanzlern – Elisabeth Leutheusser-von Quistorp, einem Küstenkind von der Ostsee-Landschaft, das es bis ins größte Machtzentrum der jungen Bundesrepublik geschafft hat! Dahinter stecken viel Recherchen, viele Reisen an ihre Wurzeln und viel Sortierung eines üppigen Lebenslaufes. Jetzt liegt das Buch auf dem Tisch – und erscheint Ende November im VLG Verlag. Hier schon mal ein paar Impressionen einer langen Reise…

SCHEIDERS BUCH-PROJEKT

DAS LEBEN EINER KANZLER-HAUSDAME

Mit nur 20 Jahren zieht eine junge Dame in den Bonner Kanzlerbungalow ein und managt dort den Alltag von drei Bundeskanzlern! Eine erstaunliche Station im Lebenslauf des Küsten- und Flüchtlingskindes Elisabeth Leutheusser-von Quistorp. Lebendig und mitreißend erzählt sie von ihrem „Lieblingskanzler“ Ludwig Erhard und den Komplimenten eines Willy Brandts. Mitten in der Männerwelt der noch jungen Bundesrepublik behauptet sich das „Fräulein“ und wird bald selbst zu einer Machtfigur, die nicht nur Freunde gewinnt.

EINE PRALL GEFÜLLTE VITA!

Der gute Geist bei drei Bundeskanzlern

Doch ihre Vita führt auch hinab in die Täler des Lebens – wo sie Sterbende begleitet und bei Unglücken Erste Hilfe für die Seele leistet. Das „Gesamtkunstwerk“ Elisabeth Leutheusser-von Quistorp liest sich nicht nur wie eine spannende Achterbahnfahrt – es lehrt uns auch, Werte zu entdecken und zu entwickeln. Gerade in der heutigen Gesellschaft braucht es gute Geister, Felsen in der Brandung und Menschen, die in Notlagen wissen, was zu tun ist. Folgen Sie dieser Lebenslinie und verbringen Sie höchst private Momente mit den ersten Regierungschefs der Bundesrepublik Deutschland!

DIE HAUPTDARSTELLERIN

ZWISCHEN USEDOM UND TEGERNSEE


Managerin in einem Machtzentrum mit nur 20 Jahren? Wie das geht, hat Elisabeth Leutheusser-von Quistorp in den 60er Jahren vorgemacht: Sie tritt ihren Dienst als Hausdame bei Bundeskanzler Ludwig Erhard an! Hausdame, das heißt, auf engster Tuchfühlung mit dem Regierungschef leben und ihn auf seinen Reisen zu begleiten. Sie erledigt ihren „Job“ so gut, dass auch die nächsten beiden Kanzler auf sie setzen. Was zeichnet diese Frau aus, dass gleich drei Machtpolitiker ihr vertrauen und sie wertschätzen? Woher nimmt Elisabeth Leutheusser von Quistorp die Kraft, um im späteren Leben auch noch zu einem guten Engel zu reifen und Sterbende zu begleiten oder Unfallopfer zu betreuen? Dieses Buch versucht, das „Gesamtkunstwerk Elisabeth“ zu skizzieren und die tausend Mosaiksteinchen in ihrem Leben zu sortieren. Dabei entsteht ein Werk, aus dem die quirrlige Gesellschaft von heute auch lernen darf. Zum Beispiel, was einen guten Menschen ausmacht. Freuen Sie sich auf einen Lebenslauf, der nicht nur im Bonner Kanzlerbungalow stattfindet, sondern Elisabeth Leutheusser-von Quistorp auch vorher und später zu einer der erstaunlichsten Frauen der Bundesrepublik macht! (Klappentext)

DER SCHREIBER

ÜBER DEN AUTOR…


Viele Menschen kennen den TV-Journalisten und Moderator Stefan Scheider vom Fernsehschirm beim Bayerischen Rundfunk und der ARD. Seit über 30 Jahren liefert er vor der Kamera seriöse Informationsarbeit ab. Aber auch hinter der Kamera ist Scheider aktiv und dreht zahlreiche Filme. Bei den Dreharbeiten zu einem Film über den Maler Caspar David Friedrich lernt der gebürtige Regensburger Elisabeth Leutheusser von Quistorp kennen. Seitdem wächst eine tiefe Freundschaft, die nun in dieses Buch mündet. Scheider liefert hier kein lexikalisches Geschichtsbuch über Stammbaum und Nachkriegsdeutschland, sondern ein Menschenbild über Elisabeth Leutheusser-von Quistorp. Scheider lebt heute am Tegernsee, einer der vielen Wirkungsstätten seiner Hauptdarstellerin. (Klappentext)

VON 1944 BIS HEUTE...

KÜSTENKIND UND KANZLERNANNY

Der Zeitstrahl beginnt im Kriegsjahr 1944 mit Flucht und Armut, führt 20 Jahre später in das Privathaus der Bundeskanzler und endet über 75 Jahre später inmitten der Corona-Krise. Elisabeth Leutheusser-von Quistorp erzählt packend vom Überlebenskampf nach Kriegsende, vom Alltag mit den Mächtigsten des Landes und von jenen Energiequellen, die ihr bis in die Corona-Krise hinein Aufrichtigkeit, Standfestigkeit und Optimismus verleihen. So erwächst aus dem jungen Küstenkind ein Menschen-Vorbild, dessen Botschaften bis heute aktuell sind. Denn in der Gegenwart suchen immer mehr Menschen nach Halt, Orientierung und einem starken Wurzelwerk – und sie finden es in diesem Buch! Das bekannte TV-Gesicht Stefan Scheider hat aus den vielen Mosaiksteinchen eine Biografie erschaffen, die ein Menschen(vor)bild zeichnet, das heute Seltenheitswert hat.

SOFTWARE

Geschrieben mit "Papyrus"

Klar könnte man so ein Buch auch mit Word schreiben. Oder mit Indesign. Aber die deutsche Software „Papyrus“ kennt sich mit Autoren gut aus, bietet jede Menge nützliche Funktionen rund ums Buchschreiben – und exportiert das Buch in alle Himmelsrichtungen – vom eBook bis hin zur Druckvorlage für Verlage.

DRUCKREIF!

Demnächst in Ihrem Bücherregal!

Ab Ende November erhältlich beim Verlag VLG Verlag & Agentur GmbH, Haar bei München (ISBN: 978-3-96751-004-1)!

LESEPROBE

ELISABETH!

Küstenwind ist nicht irgendein Lüftchen. Es steckt Meer drin – und mehr. Küstenwind stellt die Stabilität von Mensch und Natur immer wieder auf die Probe. Und er weht den Duft von Freiheit und Sehnsucht herbei. Wenn wir uns jetzt noch Sonne, Sand und Möwengeschrei hinzudenken, kommen wir dem Charme einer deutschen Küstenlandschaft schon sehr nahe – willkommen an der Ostsee!

Ein Lebenslauf, der hier wurzelt, bringt Menschen mit einem gefragten Profil hervor: Aufrichtig, ehrlich, authentisch. Sie sind mit allen Wassern gewaschen – zum Beispiel aus dem Peenestrom, einem Zufluss der Ostsee zwischen dem Festland und der Insel Usedom. Das erzählt auch unsere Hauptfigur Elisabeth Leutheusser-von Quistorp immer wieder: „Ich bin mit Peenewasser getauft!“ Küstenkinder kennen alle Windrichtungen und kippen nicht gleich um, wenn mal Gegenwind aufkommt. Selbst wenn sie ihre Heimat fluchtartig verlassen und alles Hab und Gut aufgeben müssen, stellen sie sich im nächsten Moment dem Neubeginn und packen beherzt an.

Auf diesem Fundament fußt das Leben von Elisabeth Leutheusser-von Quistorp. Ihre Vita beginnt auf Sand und im Wind – dann aber reift sie zu einer der erstaunlichsten Frauen der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik! Mit zarten 20 Jahren zieht Elisabeth in das Epizentrum der Macht – in den Bonner Kanzlerbungalow – und managt in einer Männerwelt den Alltag von drei Bundeskanzlern. Mit zwanzig! Ein Alter, in dem die meisten Menschen vermutlich noch nicht mal einen unscharfen Zukunftsplan formulieren können. Doch die 20-jährige Elisabeth tritt dem Bundeskanzler und seiner Frau gegenüber – und das weder devot noch gebückt, sondern mit Rückgrat und Festigkeit. Ganz wie ein Küstenkind eben.

Hier und heute sitzt sie hellwach da und jongliert mühelos mit Namen und Jahreszahlen aus über 75 Jahren. Ein Stichwort genügt, schon öffnen sich große Schleusen in Elisabeths innerer Datenbank. Dieser Lebenslauf passt nie und nimmer auf ein oder zwei Seiten. Dieser Werdegang braucht ein Buch! Und das liegt gerade vor Ihnen. Nein, es ist kein üppiges Stammbaum-Lexikon – und auch kein wissenschaftliches Nachschlagewerk zur Geschichte der jungen Bundesrepublik – dazu existiert bereits genügend Literatur. Vielmehr will dieses Buch den „Menschen“ Elisabeth skizzieren, weil dieser Mensch ein Buch verdient.

Hausdame bei drei Bundeskanzlern! Diese Überschrift lockt seit Jahren Journalisten und Talkshow-Macher herbei, die alle wissen wollen: Wie war’s denn so bei den Erhards zuhause? Und dann erzählt sie. Trotzdem ist Elisabeth Leutheusser-von Quistorp kein schillernder Star oder eine, die sich Denkmäler setzt. Sie wirkt lieber aus der zweiten Reihe heraus, ohne Lametta oder Blitzlichtgewitter. Das braucht sie nicht und will es auch nicht. Wieder so ein sympathischer Wesenszug eines Küstenkindes: Sie spielt auf der Bühne der Bonner Republik eine Hauptrolle, ohne dass ihr Name auf dem Plakat steht. Doch wenn das Besteck auf einem Bankett falsch liegt oder auf der Gästeliste wichtige Namen fehlen, weil irgendjemand zu Schlampereien neigt – dann schaltet Elisabeth in den Turbomodus. Empört sich, bringt das Malheur in Ordnung und schnauft verärgert ein.

Aber – sie erzählt nicht alles – behält das eine oder andere Geheimnis für sich und signalisiert der Öffentlichkeit: Ich bin noch immer Hausdame im Kanzlerbungalow – und als solche habe ich an sensiblen Stellen zu schweigen! Da kann der Journalist noch so nachbohren und insistieren, sie erzählt nur das, was sie will – und was die Welt wissen darf. Möglicherweise würden ihre geheimen Bilder und Szenen im Kopf diese Welt ein wenig erschüttern. Wer sich zum Beispiel in dem kleinen Teehaus am Kanzlerbungalow zum Tête-à-Tête getroffen hat! Na? Aber vergessen Sie es. Ihre Schatzkammer bleibt verschlossen. „Ich erzähle gern, das gebe ich zu“, sagt Elisabeth, „aber ich bin keine Plaudertasche! Das bin ich nicht!“ Vielleicht ist das auch gut so. Zeigt es uns doch: Auf diesen Menschen ist Verlass!

Sie hat jedem Bundeskanzler in der Geschichte der Bundesrepublik bereits die Hand geschüttelt und mit ihnen geredet. Auch mit der Kanzlerin. Von Adenauer bis Merkel. Mit allen Bundespräsidenten von Heuss bis Steinmeier übrigens auch. Die Polit-Größen kannten und kennen jene Frau, die hinter den Kulissen „den Laden geschmissen“ hat. Und wenn sie dafür sorgt, dass ein Bundeskanzler korrekt gekleidet vor die Weltpresse tritt und einen „ordentlichen Eindruck“ hinterlässt, dann hat sie am Ende sogar zum politischen Erfolg eines Regierungschefs beigetragen.

Doch es wäre ein großer Fehler, die „Kanzler-Nanny“ auf diese Rolle zu reduzieren. Auch ihr Wirken zuvor und danach bietet reichlich Stoff für Buchseiten und Lebenslinien. Sie begleitet Sterbende auf den letzten Lebensmetern, sie rückt mitten in der Nacht aus, um nach einem schweren Unfall Angehörige psychologisch zu betreuen und sie setzt all ihre Kraft ein, um in ihrer Heimat den Verfall zu stoppen und Kirchen oder Gräber zu sanieren. Ruhelos, rastlos, selbstlos macht sie das bis zum heutigen Tage. Und auf einmal entsteht ein Menschenbild, das in unserer ventilierenden Gesellschaft selten geworden ist: Eine Art guter Geist, der im Kleinen Großes leistet und andere stets wichtiger nimmt als sich selbst! Aber – sie freut sich auch, wenn sich die Gesellschaft dann und wann vor ihr verneigt und ihr Lebenswerk würdigt. Auch das geschieht in heutigen Zeiten zu wenig. Daher dieses Buch, in dem der besondere Mensch Elisabeth Leutheusser-von Quistorp zu Wort – und zu Ehren kommt.

Auf den folgenden Seiten fügt sich ein Mosaik zusammen, das die zahllosen Steinchen zu einem „Gesamtkunstwerk Elisabeth“ sortiert. Das Bild eines Küstenkindes, das nach Kriegsende früh lernen muss, zu leben und zu überleben. Eine Frau, die robust und zielstrebig die Dinge anpackt, ohne Schnörkel oder Halbherzigkeit. Und eine Freundin, mit der man bei einem Fläschchen Wein die Weltlage herrlich sezieren und dabei auch noch lauthals lachen kann. In seltenen Momenten erleben Sie sogar, dass Stammgast Elisabeth nach dem Besuch im Restaurant „Zum Smutje“ in Zinnowitz nachts auf der leeren Straße ausgelassen tanzt. Das geht auch nur dort, wo ein solides Wurzelwerk sie hält und stärkt: An der Ostsee-Küste in Mecklenburg-Vorpommern!

Freuen Sie sich auf einen Lebenslauf, in dem es nicht nur Staunenswertes gibt, sondern auch einiges zu lernen! Aufrichtigkeit. Zielstrebigkeit. Empathie und ein Herz mit offenen Scheunentoren. Und vielleicht ist Elisabeth Leutheusser-von Quistorp ja der vielbesungenen Ostsee auch ein Stück weit ähnlich: Rau, immer in Bewegung, ohne Karibikblau – dafür aber echt, ehrlich und geradeaus. Höchste Zeit also, dass jemand ein Buch über diese Frau schreibt.

BILD MIT BUCH!

Schon vor dem Druck in aller Munde!

Potzblitz – die BILD München entdeckt Elisabeth – und schnappt sich sofort das Buch, die Dame und bringt fast eine ganze Seite! Schade, dass mein Werk noch nicht im Handel liegt, sonst wäre die erste Auflage vermutlich mal eben „ausverkauft“…;-) Aber: Schöner Artikel, mega-nette Kollegin und ein Ritterschlag!

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